Category: News

Einsatz von zusätzlichen Verstärkerfahrten, Stand: 10.08.2022

Im Rahmen der Schülerbeförderung werden zur Verbesserung des Infektionsschutzes aufgrund der Corona-Pandemie seit Beginn des Schuljahrs 2020/2021 weitere Verstärkerfahrten eingerichtet. Durch diese Erweiterung des Angebots im Schülerverkehr soll über die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz hinaus ein größerer Abstand der Schülerinnen und Schüler zueinander ermöglicht werden.

Die Kapazität in den Fahrzeugen wird ständig überprüft und die Einrichtung weiterer Verstärkerfahrten ist in Arbeit.

Zusatzfahrten, Stand: 10.08.2022

Fahrplanänderungen ab 10.08.2022

Mit Beginn des neuen Schuljahres ab Mittwoch, 10.08.2022 gelten folgende Änderungen im Linienverkehr der Region Düren:

Linie 283

Geänderte Linienführung in Rödingen: Nur in Fahrtrichtung Elsdorf wird die Haltestelle Kroschstraße zusätzlich bedient.

Linie 284

Zur Angleichung an die Schulzeiten der PRIMUS-Schule Titz starten die Schulfahrten um 11:20 Uhr und 12:24 Uhr von Jackerath nach Jülich bereits um 11:12 Uhr bzw. 12:12 Uhr (neue Abfahrt Titz Schulzentrum 11:22 Uhr bzw. 12:22 Uhr).

Linie 289

Die beiden Fahrten dienstags und freitags um 12:40 Uhr von Übach Schulzentrum nach Boslar bzw. Gevenich werden zu einer Fahrt gebündelt.

Linie 950 (REVG)

Geänderte Linienführung in Rödingen: Zwischen Rödingen Markt und Bettenhoven werden in beiden Fahrtrichtungen die Haltestellen Hohe Straße und Kroschstraße bedient. Die neuen Fahrplantabellen stehen unter www.rurtalbus.de sowie www.avv.de zur Verfügung.

9-Euro-Ticket

Ab sofort ist das 9-Euro-Ticket im iPUNKT, allen Vorverkaufsstellen und Bussen der Rurtalbus GmbH erhältlich. Der erworbene Fahrschein ist personenbezogen (jeder Nutzer muss seinen Vor- und Nachnamen nach dem Kauf eintragen) und berechtigt zu einer deutschlandweiten Nutzung aller ÖPNV-Verkehrsmittel zum Preis von 9 € pro Kalendermonat (erhältlich für die Monate Juni, Juli und August). Abonnenten benötigen keinen weiteren Fahrschein – das vorhandene eTicket berechtigt ab dem 01.06. zu einer dreimonatigen deutschlandweiten Nutzung. Die Zusatznutzen (wie z.B. die Mitnahmeregelung) gelten nur im jeweiligen Verbund und werden somit nicht ausgeweitet. Für die Nutzung wird monatlich ein Betrag von 9 € abgebucht (statt des üblichen Einzugsbetrages für Ihr Abonnement). Die MobilTickets Kreis Düren verlieren in den Monaten Juni bis August ihre Gültigkeit, da es sich bei diesen Fahrscheinen um kein Abonnement handelt (trotz des 3-monatigen Aufdrucks auf den Tickets). Jeder MobilTicket-Berechtigte muss somit in den Monaten Juni, Juli und August selbstständig einen Fahrschein erwerben (hierbei verweisen wir auch auf die schriftliche Information seitens der JobCom Kreis Düren zu diesem Thema). Für weitere Rückfragen steht unser iPUNKT (Montag – Freitag 8 -17 Uhr / Samstag 9 -14 Uhr – Tel.: 02421 / 25 25 25) und der Kundenservice (kundenservice@rurtalbus.de / Tel.: 02421 / 3901 999) zur Verfügung.
Linie 231 in Heimbach am Bahnhof, Foto: Jürgen Müller

Start der saisonalen Freizeitverkehre

Mehr Fahrten und neue Angebote

Am Karfreitag (15.04.2022) starten die Freizeitverkehre im Nationalpark Eifel in die Sommersaison.

Mit dem optimierten Fahrplan werden auch die Verbindungen attraktiver: Die Linie 231 pendelt am Wochenende und an Feiertagen häufiger zwischen Heimbach und Gemünd – und dies nahezu ganzjährig. Damit wird die Erreichbarkeit der touristischen Ziele durch ein einheitliches Fahrplanangebot verbessert. Der Wildpark Schmidt wird vom Mäxchen (Linie M) zusätzlich auch samstags angefahren. Darüber hinaus wird der Saisonzeitraum der Freizeitverkehre verlängert und diese bis einschließlich Allerheiligen (01.11.2022) durchgeführt.

Linie 231

Das Fahrtangebot zwischen Heimbach und Gemünd wird am Wochenende und an Feiertagen vereinheitlicht und – mit Ausnahme der letzten beiden Fahrten pro Richtung – ganzjährig im Stundentakt durchgeführt. Dabei wird abwechselnd der Fahrweg über Kloster Mariawald oder Wilder Kermeter bedient. Die Haltestellen Urfttalsperre/Haftenbach und Schmidt Wildpark werden hingegen nicht mehr durch die Linie 231 angefahren.

Mäxchen (Linie M)

Der Saisonfahrplan wird am Wochenende und an Feiertagen vereinheitlicht und startet künftig um 11:15 Uhr in Heimbach. Als Alternative zur bisherigen Fahrt sonn- und feiertags um 10:15 Uhr von Heimbach nach Schwammenauel steht die Linie 231 in gleicher Zeitlage zur Verfügung. Der Wildpark Schmidt wird durch zusätzliche Fahrten durchgängig in einem Zweistundentakt bedient und künftig auch samstags angefahren.

Die Bedienung der Haltestelle Urfttalsperre/Haftenbach erfolgt von Gemünd bzw. vom Wilden Kermeter aus durch die neue RVK-Freizeitlinie 814 (Kermeter-Shuttle). An der Haltestelle Wilder Kermeter besteht dabei Umsteigemöglichkeit von und zu den Linien 231 und Mäxchen.

Zwischen Haus Kermeter und Wilder Kermeter wird für die Linien 231, 814 und Mäxchen (M) die Haltestelle Alte Buchen neu eingerichtet. Die neuen Fahrplantabellen stehen unter www.rurtalbus.de sowie www.avv.de zur Verfügung.

Fahrplan Linie 231

Fahrplan Linie M (Mäxchen)

Dynamische Fahrgastinformation am Dürener Kaiserplatz

Am Dürener Kaiserplatz wurden vier dynamische Fahrgastinformationssysteme in Betrieb genommen. Darüber hinaus wurden zwei weitere Anzeiger in die neuen Wartehäuschen integriert. Die Anlagen befinden sich zunächst im Testbetrieb, um ggf. auftretende Unstimmigkeiten zu beseitigen.

9-Euro-Ticket

Das Land und die Verbünde arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung. Konkrete Ausgestaltung ist noch offen.

Seit der Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz am vergangenen Freitag arbeiten alle Beteiligten in Nordrhein-Westfalen im Austausch mit dem Bund und anderen Ländern sowie den Verkehrsunternehmen mit Hochdruck an der konkreten Umsetzung des vom Bund für 90 Tage befristet finanzierten Ticketangebots „9 für 90“. Ziel des Bundes mit diesem Angebot ist die dreimonatige Senkung des Energieverbrauchs im Pkw-Bereich.

Es geht jetzt darum, eine Lösung zu entwickeln, die schnell vertrieblich umzusetzen ist und den Fahrgästen dann unbürokratisch zur Verfügung steht. Sobald weitere Details feststehen, informieren wir Sie auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen.

Klar ist: Die Maßnahme ist eine Chance zur Rückgewinnung von Fahrgästen und zur Neukundenansprache im ÖPNV. Selbstverständlich muss das Angebot auch für Bestandskundinnen und -kunden gelten, zum Beispiel mit einem Abonnement, und darf sie nicht schlechter stellen. Die Verkehrsverbünde in Nordrhein-Westfalen bitten ihre Stammkundinnen und -kunden daher, ihre Abos nicht voreilig zu kündigen. Für Stammkundinnen und -kunden wird es einfache Lösungen geben, die auf die jeweiligen Abotickets zugeschnitten sind. Abonnentinnen und Abonnenten müssen dafür nicht selbst tätig werden, die Abwicklung erfolgt bei den Verkehrsunternehmen im Hintergrund.

Hilfsaktion an der ukrainischen Grenze

Voll bepackt mit Hilfsgütern: Ein Bus der Rurtalbus GmbH und ein Lkw des Kreises Düren (Rettungsdienst) sind vorhin Richtung polnisch-ukrainische Grenze gestartet. Landrat Wolfgang Spelthahn hat das Team verabschiedet und für das außergewöhnlich große Engagement und die Hilfsbereitschaft gedankt. Der von Mercedes zur Verfügung gestellte Bus und der Lkw werden morgen ankommen und am Donnerstag circa 30 Geflüchtete aus der Ukraine in den Kreis Düren mitbringen. 

Wir wünschen dem Hilfsteam, das nun an die ukrainische Grenze unterwegs ist, alles Gute und eine gute Fahrt!

JobTicket-Vertrag mit dem Krankenhaus Düren und AVV

Mit Beginn des Monats Februar 2022 hat das Krankenhaus Düren gemeinsam mit der Rurtalbus und dem AVV den Vertrag zum JobTicket-Split abgeschlossen. Damit ist das Krankenhaus Düren neben der Stadt Düren bereits der zweite kommunale Großkunde der Rurtalbus für das Angebot des JobTickets. Zudem hat sich mit der RATH-Gruppe schon ein großes privates Unternehmen für diesen Schritt entschieden. „Wir begrüßen diesen Schritt des Krankenhauses Düren, der ebenfalls einen Beitrag zum Ziel des Kreis Düren leistet, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden und laden weitere Interessenten ab 15 Mitarbeitern gerne dazu ein, sich jederzeit an uns zu wenden“, freut sich Rurtalbus Geschäftsführer Jan-Oliver Mau.
„Wir freuen uns, dass wir unseren 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses wertvolle Angebot machen können und damit eine umweltfreundliche Möglichkeit bieten, im gesamten Gebiet des AVV mobil zu sein“, sagt die Geschäftsführerin des Krankenhauses Düren, Kathleen Büttner-Hoigt. Zum AVV-Gebiet gehören auf einer Fläche von 2.276 km² die Städteregion Aachen sowie die Kreise Düren und Heinsberg. Das AVV-JobTicket gilt rund um die Uhr in Bus und Bahn

„Der neue Job-Ticket-Split Vertrag stellt ein attraktives Angebot für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs dar und dies insbesondere auch vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion. Damit soll das Ziel der Verkehrsentlastung – insbesondere unter umweltpolitischen Gesichtspunkten – erreicht werden“, betont Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbundes. Ab 19 Uhr und am Wochenende können eine weitere erwachsene Person sowie bis zu 3 Kinder kostenlos mitgenommen werden. Damit bietet das JobTicket nicht nur die Möglichkeit zum täglichen Pendeln, sondern kann auch für Freizeitausflüge mit der Familie oder Freunden genutzt werden. Außerdem existiert noch die Möglichkeit ein Erweiterungsticket Richtung VRS und VRR zu buchen, welches zusammen dann meist kostengünstiger ist als das VRS-Monatsabo. Interessierte Mitarbeiter des Krankenhauses können sich bei Fragen rund um das JobTicket an die Personalabteilung des Krankenhauses Düren wenden.  Hier kann das Ticket auch bestellt werden.

Linie SB20 mit deutlich erweitertem Angebot

Zwischen Aachen Bushof und Forschungszentrum Jülich mit dem Öffentlichen Nahverkehr pendeln – das geht jetzt deutlich schneller und ist in einer Stunde und drei Minuten möglich. Die vom Nahverkehr Rheinland (NVR) geförderte neue Schnellbus-Linie SB20 verbindet Aachen und Jülich miteinander.

„Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Forschung in unserer Region voranzutreiben und zwei wichtige Hochschul- und Wirtschaftsstandorte unkomplizierter und klimaschonender miteinander zu verbinden“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

NVR-Geschäftsführer Heiko Sedlaczek betont: „Der Schnellbus ist eine sinnvolle Ergänzung zum Schienenverkehr und stärkt den regionalen Busverkehr. Für viele Pendler wird er eine hervorragende Alternative sein, da er eine attraktive Direktverbindung bietet.“ 

Die SB20 fährt montags bis samstags an Schul- und Ferientagen von morgens bis in die Abendstunden im Stundentakt zwischen Aachen und Jülich pendeln. An Sonn- und Feiertagen gibt es einen Zweistundentakt zwischen Jülich Bahnhof/ZOB und Aachen Bushof. 

„Zum Einsatz kommen moderne Fahrzeuge, die für die Fahrgäste einen besonderen Komfort bieten. WLAN und USB-Steckdosen zum Laden des Mobiltelefons stehen zur Verfügung“, sagt Jan-Oliver Mau, Geschäftsführer der Rurtalbus GmbH. „Die Fahrzeuge sind zudem klimatisiert, videoüberwacht und verfügen über eine automatische Fahrgastzählanlage“, ergänzt Nik Asbach, Geschäftsführer Rurtalbus GmbH. 

Die Schnellbus-Linie hält auf ihrer Tour an insgesamt 30 Stationen – von Aachen Bushof über Talbot und Prager Ring bis zum Brückenkopfpark in Jülich, vorbei am Krankenhaus, dem Solar Campus bis hin zum Forschungszentrum. „Die SB20 ist ein schnelles, komfortables Angebot. Sie ermöglicht allen, die in der Region pendeln, eine attraktive Alternative zum eigenen Pkw. Und von Studierenden und Arbeitnehmern kann sie auch im Freizeitverkehr genutzt werden. Die Schnellbus-Linie ist ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz in der Region und ein guter Schritt in Richtung Mobilitätswende“, sagt Kai Mohnen, Teamleiter in der Abteilung Verkehrsplanung und Mobilität im Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur der Stadt Aachen. 

„Wie die Verkehrswende im AVV machbar ist, zeigt das Gutachten zur Stärkung des ÖPNV im AVV auf. Nur ein stärker ausgebauter und somit attraktiverer ÖPNV wird zu mehr Fahrgästen und einem höheren Marktanteil des öffentlichen Verkehrs führen. Dazu wird das neue Angebot auf der SB20 beitragen“, betont auch Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbund (AVV). 

Die Strecke wird in einer Stunde und drei Minuten abgefahren, große Teile werden über die angrenzende Autobahn absolviert. „Es gibt keine Schlenker, keine Abzweigungen, die SB20 fährt auf direktem Weg von Aachen bis Jülich und zurück“, erklärt Jan-Oliver Mau. Damit das gelingen kann, wird das Projekt vom Nahverband Rheinland mit rund 305.500 Euro jährlich gefördert. Die verbleibenden Kosten werden vom Kreis Düren und der Stadt Aachen übernommen. 

Reaktion auf steigende Nachfrage

Die Rurtalbus GmbH reagiert mit der SB20 auf die steigende Nachfrage nach einer guten und schnellen Anbindung des Öffentlichen Nahverkehrs. Denn viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Wissenschaft und Forschung nutzen den ÖPNV. Für das Forschungszentrum Jülich erweist sich die SB20 als ein weiterer Standortvorteil.“ „Wissenschaft und Forschung leben vom Austausch und von der Begegnung. Die Schnellbus-Linie wird unsere engen Kooperationen mit der RWTH und der Fachhochschule Aachen weiter beleben und auch vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Forschungszentrums ihren täglichen Weg zur Arbeit erleichtern“, sagt Jens Kuchenbecker, Leiter des Technischen Bereichs am Forschungszentrum Jülich und zuständig für die ÖPNV Anbindung des Jülicher Forschungscampus. „Zudem werden auch unsere Außenstellen in Aachen dadurch besser ans Forschungszentrum angebunden und die Mitarbeitenden des FZJ, die das neue Angebot nutzen, tragen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Forschungszentrums bei.“

„Unser Ziel ist, Mobilität klimaschonend und für jedermann zu ermöglichen. Noch in diesem Monat erhalten wir die ersten mit Wasserstoff angetriebenen Busse, die im gesamten Kreis Düren eingesetzt werden. Unsere Wasserstoffbusse und später auch die Züge werden wir mit grünem Wasserstoff, der absehbar am Brainergypark aus Sonnenenergie hergestellt wird, betreiben“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

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