Category: Presse

3G-Kontrollen in Linienbussen

In den Linienbussen der Rurtalbus sowie der beauftragten Unternehmen werden zurzeit in Kooperation mit dem Ordnungsamt Kontrollen bezüglich der Einhaltung der 3G-Regeln durch die Fahrgäste durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden am vergangenen Mittwoch allein im Nachmittagsbereich 23 Personen angetroffen, die weder genesen waren noch über einen gültigen Impfausweis bzw. über einen aktuellen negativen Test verfügten. Das Ordnungsamt hat in diesen Fällen Bußgelder verhängt. In den kommenden Tagen und Wochen werden weiterhin regelmäßige Kontrollen durchgeführt.

3G-Regelung im ÖPNV

Fahrgäste müssen ab 24.11.2021 geimpft, genesen oder getestet sein.

Fahrgäste in den Bussen der Rurtalbus und ihrer beauftragten Unternehmen müssen künftig hinsichtlich Covid-19 geimpft, genesen oder getestet sein und den entsprechenden Nachweis mitführen. Dabei muss es sich um einen Corona-Schnelltest eines offiziellen Testzentrums oder einen PCR-Test handeln, die nicht älter als 24 Stunden sein dürfen. Diese Regelung ergibt sich aus dem neuen Infektionsschutzgesetz, das am 24.11.2021 in Kraft tritt.

Die Rurtalbus kontrolliert die Nachweise ab diesem Datum regelmäßig stichprobenartig im gesamten Bedienungsgebiet der Rurtalbus.

Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter sechs Jahren sind von der Regelung ausgenommen.

Einsatz von zusätzlichen Verstärkerfahrten – Stand: 20.09.2021

Im Rahmen der Schülerbeförderung werden zur Verbesserung des Infektionsschutzes aufgrund der Corona-Pandemie seit Beginn des Schuljahrs 2020/2021 weitere Verstärkerfahrten eingerichtet. Durch diese Erweiterung des Angebots im Schülerverkehr soll über die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz hinaus ein größerer Abstand der Schülerinnen und Schüler zueinander ermöglicht werden.

Die Kapazität in den Fahrzeugen wird ständig überprüft und die Einrichtung weiterer Verstärkerfahrten ist in Arbeit.

DOWNLOAD Zusatzfahrten Übersicht Stand: 20.09.2021 DOWNLOAD

Rurtalbus unterstützt DGB-Kampagne gegen Gewalt gegen Beschäftigte

Die Rurtalbus unterstützt die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) ins Leben gerufene Kampagne „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“, mit der ein aktiver Beitrag gegen die zunehmende Gewalt, die Beschäftigte im öffentlichen Dienst erfahren, geleistet werden soll.

Die Beschäftigten der Rurtalbus leisten an 365 Tagen im Jahr ihren Dienst und stellen die Mobilität der Bevölkerung auch bei den widrigsten Bedingungen zuverlässig sicher.

Gewalt fängt nicht erst dort an, wo Fäuste fliegen und Messer gezückt werden. Es beginnt mit der grußlosen Missachtung des Fahrpersonals beim Einstieg. Viele Beschäftigte berichten aber auch von übelsten Beleidigungen und Bedrohungen im Arbeitsalltag.

Der im Kampagnendesign gestaltete Linienbus soll zum Nachdenken anregen und dazu beitragen, dass die tägliche Arbeit, die die Beschäftigen im öffentlichen Dienst für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Düren leisten, eine höhere Wertschätzung erhält.

Fahrplanwechsel am 13.06.2021

Zum „kleinen“ Fahrplanwechsel am 13.06.2021 kommt es in der Region Düren zu folgenden Änderungen:

Linie 90 (ASEAG)

Die Fahrt um 7:14 Uhr von Alsdorf nach Aldenhoven wird an Schultagen bis Aldenhoven Gesamtschule verlängert. Die Rückfahrt Richtung Alsdorf startet an Schultagen bereits an der Haltestelle Aldenhoven Gesamtschule (Abfahrt 7:46 Uhr).

Linie 208

Die Schulfahrt von Hochkirchen nach Zülpich (bisher 7:17 Uhr) startet an der neuen Haltestelle Hochkirchen Weidbergstraße um 7:16 Uhr. Die Bedienung der Haltestelle Hochkirchen Landstraße entfällt hierbei.

Die Schulfahrten von Düren nach Dorweiler erhalten zwischen Nörvenich und Poll einen geänderten Fahrweg und bedienen zusätzlich die Haltestellen Nörvenich Katharinenheim, Hommelsheimer Weg, Hochkirchen Landstraße und Hochkirchen Weidbergstraße.

Die bisher nur an einzelnen Wochentagen angebotene Verstärkerfahrt verkehrt künftig an allen Schultagen Mo-Fr um 15:25 Uhr als Linie 208 von Düren Kaiserplatz nach Dorweiler und bedient nicht mehr die Haltestelle Düren St. Bonifatius.

Zur besseren Erreichbarkeit für Berufstätige wird die Fahrt Mo-Fr um 21:39 Uhr von Sievernich nach Düren über das Gewerbegebiet Girbelsrath geführt und um drei Minuten vorverlegt (neue Abfahrt Sievernich Ort 21:36 Uhr).

Linie 211

Die Schulfahrten mit Ziel Burgau-Gymnasium/Josefschule bedienen anstelle der Haltestelle Dechant-Bohnekamp-Straße die Haltestelle Burgauer Allee und erhalten ab dort einen geänderten Fahrweg zum Burgau-Gymnasium. In diesem Zusammenhang wird die Schulfahrt um 7:35 Uhr ab Düren Kaiserplatz um drei Minuten vorverlegt.

Linie 279

Die Schulfahrten um 7:21 Uhr von Linnich nach Barmen bzw. Jülich werden fahrzeitmäßig angepasst (neue Ankunft Jülich Bf/ZOB vier Minuten später).

Linie SB38

Die Haltestelle Düren Güterbahnhof wird in Fahrtrichtung Düren Kaiserplatz zusätzlich bedient.

Haltestellen

In Hochkirchen wird die Haltestelle Weidbergstraße neu eingerichtet.

Folgende Haltestellen werden umbenannt:

Stadt/GemeindeName altName neu
DürenGürzenich MarktKamps Eck (Gürzenich Markt)
JülichBarmen Haus OverbachBarmen Kirchgracht
NörvenichHochkirchenHochkirchen Landstraße

Start der saisonalen Freizeitverkehre

Am 13. Juni ist es endlich soweit: Wegen der Coronapandemie verschoben, starten mit dem Sommerfahrplan die saisonalen Freizeitverkehre im Aachener Verkehrsverbund (AVV) in und um den Nationalpark Eifel – passend zu den sommerlichen Temperaturen.

Fahrradbus Eifel der ASEAG wieder unterwegs

Von Aachen aus starten sonn- und feiertags die Busse mit den Fahrradanhängern in die Eifel. Sie werden von der Busverkehr Rheinland (BVR) im Auftrag der ASEAG auf den beiden Linien SB 63 und 66 eingesetzt: Eine Linie bringt Radler nach Vogelsang im Nationalpark Eifel und zurück, die andere Linie verbindet Aachen mit Monschau und Kalterherberg, von wo aus die RAVeL-Route entlang der alten Vennbahn bequem erreicht wird. Zudem ermöglicht auch eine Fahrt bis Kalterherberg an Samstagen das gemütliche Radeln von dort über die Vennbahn Richtung Aachen.

Eine Anmeldung für die Fahrradmitnahme ist nicht erforderlich, wird aber aufgrund der großen Nachfrage, insbesondere bei schönem Wetter, per Mail an fahrradbus-aachen@deutschebahn.com dringend empfohlen. Im Fahrradbus, an den Haltestellen sowie beim Auf- und Abladen der Räder gilt wie in allen Bussen und Bahnen die Maskenpflicht. Die Haltestellen, an denen Fahrräder auf- oder abgeladen werden können, sind im Fahrplan ersichtlich. Die Fahrradbusse können selbstverständlich auch von Fahrgästen ohne Fahrrad genutzt werden. 

Bikebus der WestVerkehr im Kreis Heinsberg

Radler im Kreis Heinsberg profitieren wieder vom Bikebus Heinsberg. Eingesetzt werden Kleinbusse. Der MultiBus führt einen Anhänger für bis zu 8 Fahrräder mit. Er verkehrt ohne festen Linienweg und ohne fixe Fahrplanzeiten samstags (von 6:30 bis 20:00 Uhr) sowie sonn- und feiertags (von 9:00 bis 20:00 Uhr) von Haltestelle zu Haltestelle – nur nach telefonischer Anmeldung (Tel. 02431 88-6688).

Saisonverkehre rund um den Rursee

Mit dem Sommerfahrplan sind auch die saisonalen Fahrten der Linien 63 und 68 zum Rursee wieder unterwegs. In der Rureifel starten die saisonalen Fahrten der Linie 231 zum Wilden Kermeter und zur Urfttalsperre sowie die Freizeitbuslinie „Mäxchen“ der Rurtalbus im Anschluss an die Rurtalbahn ab Heimbach Bahnhof wieder zu ihren Rundfahrten durch den Nationalpark Eifel.

Blaustein-See-Shuttle startet ebenfalls

Der See und das Freibad Dürwiß werden bis zum Ende der Herbstferien samstags, sonntags und an Feiertagen von der Linie EW5 vom Eschweiler Stadtzentrum aus im Stundentakt angefahren.

Broschüren und Tourentipps auf www.avv.de

Viele Tourentipps enthält der frisch aufgelegte Fahrradbus-Flyer: Ob rund um Rursee oder Eupener Stausee, entlang von Urft und Kall oder bei einer Tour durch das Venn – auf insgesamt elf im Faltblatt beschriebenen Radtouren kommen Radfahrer voll und ganz auf ihre Kosten. Der Flyer enthält neben den Tourenbeschreibungen und dem Fahrplan auch eine große Karte, auf der die Touren dargestellt werden.

Neu aufgelegt wurde auch die in Kooperation mit dem VRS sowie dem Kreis Euskirchen herausgegebene Nationalparkkarte. In ihr werden zahlreiche Wander-, Radtourentipps sowie weitere attraktive Freizeittipps mit Anreisehinweisen im Nationalpark Eifel auf topografischer Karte vorgestellt. Zudem sind die beiden Wanderbroschüren „Wandern auf dem Eifelsteig“ und „Wandern auf dem Wildnis-Trail“ sowie die Erlebniskarte „Unterwegs in der Rureifel“ erhältlich.

Alle Publikationen sind jetzt bei den Verkehrsunternehmen im AVV sowie in den Nationalpark-Toren sowie den Touristikbüros der Region kostenlos erhältlich. Zudem bietet der AVV auf seiner Website unter www.avv.de/eifel ein Freizeitportal mit zahlreichen Tourentipps und detaillierten Angaben wie Höhenprofile, Karten, Sehenswürdigkeiten und GPX-Tracks zum Download. Dort stehen alle Publikationen auch als Download bereit.

Coronamaßnahmen beachten

Wie verschiedene internationale Studien belegen, ist der ÖPNV kein Infektionstreiber. Zuletzt belegte eine Untersuchung der Charité Berlin im Auftrag des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und mehrerer Bundesländer: Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ist so sicher wie eine Fahrt im eigenen Auto. Um die Infektionsgefahr weiterhin so gering wie möglich zu halten, ist es unabhängig von den Inzidenzzahlen verpflichtend, in Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen eine Maske des Standards FFP2, KN95 oder N95 zu tragen. Außerdem werden alle Fahrgäste gebeten, die Hygieneregeln zu beachten und so gut es geht den Mindestabstand einzuhalten.

Start der Freizeitverkehre verschoben

Aufgrund der derzeit geltenden Corona-Maßnahmen und hohen Inzidenzwerte wird der für den 2. April (Karfreitag) geplante Start der zusätzlichen, saisonalen Fahrtenangebote im Freizeit- und Ausflugsverkehr verschoben. Hiervon sind auch die Linien 231, 291 und Mäxchen betroffen, deren Ausrichtung insbesondere auf dem touristischen Aspekt liegt. Auch der DiscoBus (Jülich-Himmerich) bleibt weiterhin eingestellt.

Die gesamte Linie Mäxchen sowie die im Fahrplan mit „SM“ gekennzeichneten Fahrten der Linien 231 und 291 (nur am Wochenende und an Feiertagen) verkehren vorerst nicht. Stattdessen werden die Fahrten mit der Kennzeichnung „WM“ weiterhin – und damit entgegen der Angaben im Fahrplan auch über den 1. April hinaus – durchgeführt.

In diesem Zusammenhang wird auch die Haltestelle „Urfttalsperre/Haftenbach“ bis auf Weiteres nicht durch die Linie 231 angefahren.

Über das neue Startdatum der Freizeitverkehre in Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung wird rechtzeitig informiert.

Bitte beachten Sie diese abweichenden Fahrplanregelungen bei Ihrer Fahrt mit dem Rurtalbus.  

Ferienfahrplan bis einschließlich 08.01.2021

Aufgrund der verlängerten Weihnachtsferien in Nordrhein-Westfalen stellt die Rurtalbus das Fahrplanangebot um. Mit Beginn der Ferien am 21.12.2020 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren. Fahrten, die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichnet sind, werden nicht durchgeführt. Der Ferienplan wird voraussichtlich bis einschließlich 08.01.2021 fortgeführt. Das heißt, dass auch am 07.01. und 08.01.2021 die im Fahrplan mit „S“ gekennzeichneten Fahrten nicht durchgeführt werden.

Die ersten fünf Elektrobusse fahren durch den Kreis Düren

Kreis Düren. „Wir läuten heute ein neues Kapitel ein“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn, als er auf dem Gelände der Rurtalbus GmbH an der Kölner Landstraße in Düren die ersten fünf Elektrobusse für den Kreis Düren vorstellte.

„Wir setzen damit unsere beschlossene Strategie um, nur noch Busse zu bestellen, die mit regenerativer Energie betrieben werden“, sagte der Landrat. Die neuen elektrobetriebenen Fahrzeuge haben eine Reichweite von 100 bis 150 Kilometern und werden vor allem innerhalb des Stadtgebietes Düren eingesetzt. „Für längere Fahrten setzen wir künftig auf mit Wasserstoff angetriebene Busse“, betonte Wolfgang Spelthahn. Am Montag, 24.08. nimmt der Landrat im NRW-Verkehrsministerium einen Förderbescheid für fünf Wasserstoff-Busse entgegen. Sie haben eine Reichweite wie Diesel-Fahrzeuge und eignen sich deshalb auch für ausgedehnte Strecken.

„Wir wollen mit den fünf E-Bussen auch ein Zeichen setzen und das Signal abstrahlen, konsequent auf E-Mobilität zu setzen“, unterstrich Landrat Spelthahn. Der Staat müsse eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Rurtalbus-Geschäftsführer Jan-Oliver Mau und Nik Asbach sprachen von einem Meilenstein in der Geschichte des Kreis Dürener Busunternehmens. Die Rurtalbus GmbH habe sich erst zu Beginn dieses Jahres als Nachfolgerin der Dürener Kreisbahn gegründet. Nun sei der Einstieg in die „klimafreundliche Mobilität“ vollzogen. Die Daimler-Fahrzeuge, die vom Land NRW finanziell gefördert werden, „sind ein wichtiger Bestandteil unseres Klimaschutzprogrammes“, sagte der Landrat. Bis 2035 werde der Kreis Düren klimaneutral sein, die Kreisverwaltung bis 2025. Um die Ziele zu erreichen, hat der Kreis ein Klimapaket mit weit mehr als 100 Maßnahmen geschnürt. Wichtiger Bestandteil ist der Öffentliche Nahverkehr, aber auch ein Millionen-Programm zur Förderung von Solaranlagen.

Foto: Kreis Düren

Rurtalbus und Kreis Düren setzen deutliches Zeichen gegen Rassismus

Kreis Düren. „Rassismus darf im Kreis Düren nicht den Hauch einer Chance haben“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Deshalb sei es wichtig, kräftige Zeichen zu setzen – so wie die Rurtalbus GmbH es getan hat, indem sie einen ihrer Busse ganz in schwarz gestalten ließ und mit dem Schriftzug: „Black Lives Matter“ („Schwarze Leben zählen“) versah.

Die internationale Bewegung richtet sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeigewalt gegenüber der afroamerikanischen Gemeinschaft in den USA und ist nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd aktueller denn je. „Ich bin sehr dankbar, dass die Geschäftsführung der Rurtalbus das Thema aufgegriffen und auf diese beeindruckende Art umgesetzt hat“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn als Aufsichtsratsvorsitzender des kreiseigenen Busunternehmens bei der Vorstellung des brandneuen Hybrid-Fahrzeuges. Die Beschäftigten und – natürlich – die Fahrgäste kommen aus den unterschiedlichsten Nationen. Bei der Rurtalbus arbeiten Menschen aus mehr als 20 Ländern. „Sie alle sollen sich bei uns wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen“, betonte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Jan-Oliver Mau und Nik Asbach, die beiden Geschäftsführer der Rurtalbus, unterstrichen, dass die Diskriminierung von Personen aufgrund der Herkunft, des Aussehens, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder aus anderen Gründen völlig inakzeptabel sei. „Wir wollen zeigen, dass jeder Fahrgast, jeder Mensch von uns wertgeschätzt und willkommen geheißen wird“, sagten beide.

In diesem Sinn soll der mit der Aufschrift #BlackLivesMatter gestaltete Bus im gesamten Kreis Düren ein gut sichtbares Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen.

Foto: Kreis Düren

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